samedi 13 décembre 2014

Kalbsleber

Wahrscheinlich das beste Lebergericht das ich je gemacht habe!! Wer den Geschmack von Leber nicht mag aber diese trotzdem in eurer Ernährung wollt, ist dieses Rezept eine ausgezeichnete Lösung.

Paleo/Primal - Photo Gabriele

2 EL Butter
450g frische Kalbsleber, in Streifen geschnitten
1 mittel Zwiebel, gehackt
3 Knoblauchzehen, fein gehackt
1/2 grüne Chilischote, fein gehackt, ohne Samen (
einige Samen hinzugeben wenn man es ein wenig würziger mag)Saft einer 1/2 Zitrone
1 1/2 EL Kreuzkümmel(Cumin)
1/4 TL Zimt
1/8 TL Ingwer
1/8 TL Nelken
1/8 TL Koriander
1/2 TL Salz 

Kalbsleber abspülen und trocken tupfen. In Butter 2-3 Minuten bei hoher Hitze leicht anbraten. Restliche Zutaten hinzugeben und gut mischen. Zugedeckt 15 Minuten bei mittel-schwacher Hitze garen. eventuell nochmal vor dem servieren abschmecken.

Jamaikanische Jerk Marinade

Ihr habt ja sicherlich schon von dem Jamaikanische Jerk Gewürze gehört. Wisst ihr aber auch dass man seine eigene Marinade herstellen kann die den Jerk Geschmack besser ins Fleisch überträgt!? Man kann diese Marinade auf allen Arten von Fleisch und Geflügel und sogar auch Garnelen verwenden. 

Paleo/Primal - Photo Gabriele

4 Frühlingszwiebeln, grob gehackt
4 Schalotten, gehackt
2 kleine Habanero Chili, Samen entfernt
4 Knoblauchzehen, zerdrückt
1 TL Ingwerpulver
125ml Kokosöl, geschmolzen
1 TL getrockneter Thymian
1/2 TL Piment
1/2 TL Zimt
Prise Muskatnuss
3/4 EL Meersalz zum Abschmecken
frisch gemahlener schwarzer Pfeffer nach Geschmack
4 EL Honig (fakultativ)
3 EL Tomatenmark
Saft von 4 Limetten
4 EL Apfelessig


Alle Zutaten mit Hilfe eines einen Stabmixers oder kleinem Küchenroboter zu einer geschmeidigen Masse verarbeiten. Fleisch damit marinieren.

In diesem Rezept habe ich Hühnerkeulen benutzt. Gut mit der ganzen Marinade einreiben. Nach Belieben kann man auch versuchen die Marinade unter die Haut zu bekommen ohne jedoch die Haut abzuziehen.  Mindestens 4 Stunden im Kühlschrank marinieren lassen aber für einen mehr intensiven Geschmack ist es besser über Nacht.

Auf ein mit Backpapier (nur damit ich nicht zu arg beim Geschirrwaschen kratzen muss)ausgelegtes Backblech bei 180C, 40 bis 45 Minuten backen. Zwischendurch mal umdrehen. Geniessen!

lundi 8 décembre 2014

Daikon Lobok Spaghetti

Paleo/Primal - Photo Gabriele

  1. 2 grosse Daikon Lobok schälen und beide Ende Flach abschneiden.
  2. Den Rettich im Spiralschneider mit dem 'kleinen' Spaghetti' Messer mittig platzieren.
  3. Jetzt drehen bis des Rettich fast aufgebracht ist.
  4. 2 grosse Daikon Lobok ergibt genug 'Spaghetti' für 4 Personen.
  5. Die Stückchen von der Mitte und Ende des Rettich kann man so naschen oder in einem Salat verwenden…nur nicht wegschmeißen, das wäre schade.
  6. Die Lobok Spaghetti jetzt in kochendem leicht gesalzenem Wasser 6 Minuten (Al dente) aufkochen lassen und gründlich abtropfen lassen. 

Nussecken

Normalerweise werden Nussecken mit Mürbeteigboden hergestellt, einer Schichte Konfitüre und einem Nussbelag. Meine Nussecken sind allerdings Gluten frei und auch raffinierten Zucker frei. Ich muss schon sagen, meine Nussecken sind sehr saftig geworden was mich sehr freut denn ich mag kein trockenes Gebäck. Und dann noch über Nacht im Kühlschrank….ein Gedicht...nüssiger gehts nicht mehr! Ich nehme an wenn ich das Gebäck länger im Ofen gelassen hatte, wäre es vielleicht ein weniger 'trockener' geworden oder auch nicht. Nächstes Mal werde ich vielleicht auch ein anderes Backblech benutzen damit die Nussecken ein wenig 'dünner' werden obwohl ich sie dick auch mag. Auf jeden Fall sind sie sehr lecker geworden.


Paleo/Primal - Photo Gabriele


TEIG
125g Mandelmehl
30g Kokosnussmehl
15g gemahlene Flohsamenschalen
1/2 TL Natron
1 1/2 EL Vanille-Extrakt
2 große Eier
150g weiche Butter
Zum süßen = 30 getrocknete Datteln + 100ml kochendes Wasser (Davon nun 60ml f
ür den Teig und das restliche für den Belag verwenden.)

TEIG: Alle Zutaten in eine Rührschüssel geben und alles mit einem Mixer (Knethaken) zunächst kurz auf niedrigster, dann auf höchster Stufe zu einem Teig verarbeiten. Anschließend Teig 10 Minuten in der Schüssel stehen lassen damit das Kokosmehl und Flohsamenschalen die Feuchtigkeit aufnehmen können. Den geruhten Teig nun auf einem mit Backpapier ausgelegtem Backblech oder Glass Backform geben. 

Paleo/Primal - Photo Gabriele
Hier muss man jetzt ein wenig geduldig sein den man kann ihn nicht ausrollen sondern muss mit einer Kabel erst mal grob verteilen und dann hinterher mit einer feuchten Küchenspachtel glatt streichen. In den Kühlschrank stellen und kühlen lassen damit die Butter wieder fest wird, so ca. 15 Minuten. In der Zwischenzeit den Belag vorbereiten.

Paleo/Primal - Photo Gabriele 

Backofen auf 180C vorheizen.

BELAG
150g Butter
2 EL Vanille-Extrakt
100g gemahlene Haselnüsse
200g gehobelte Haselnüsse
Zum süßen = siehe Teigzutaten oben

BELAG: Butter mit Dattelmus und Vanille-Extrakt  in einem Topf unter Rühren bei geringer Hitze schmelzen. Gemahlene und gehobelte Haselnüsse unterrühren. Die Masse etwa 10 Min. abkühlen lassen.

Paleo/Primal - Photo Gabriele
4 EL Aprikosenkonfitüre  (ohne Zusatz von raffinierten Zucker)

Den abgekühlten Teig aus dem Kühlschrank nehmen und mit Aprikosenmarmelade bestreichen. Den Nuss-Belag gleichmäßig auf dem Teig verteilen. Im vorgeheizten Backofen bei 180 Grad ca.25 bis 30 Minuten backen. Das Gebäck nach dem Backen auf dem Backblech auf einem Kuchenrost etwa 20 Min. erkalten lassen. Danach in Quadrate schneiden, diese wieder diagonal halbieren, so dass Dreiecke entstehen.

Paleo/Primal - Photo Gabriele
GUSS
Zartbitterschokolade 85%

Schokolade im Wasserbad bei schwacher Hitze schmelzen. Das Gebäck auf einen Kuchenrost oder Backpapier legen und mit einem Löffel die geschmolzene Schokolade über die Nussecken  ziehen. Guss fest werden lassen und im Kühlschrank aufbewahren.



Paleo/Primal - Photo Gabriele



Gemüsenudeln




dimanche 7 décembre 2014

Skandinavische Hackbällchen

Paleo/Primal - Photo Gabriele


HACKBÄLLCHEN
454g Hähnchenhackfleisch
300g Schweinehackfleisch
2 Knoblauchzehe, gerieben
1 EL Toskanische Gewürzmischung (siehe unten)
Salz und Pfeffer
1/2 TL Piment
40g Mandelmehl
1 Ei

Alle Zutaten für Hackbällchen gut miteinander vermischen. Eine Stunde kaltstellen damit sich der Geschmack entwickeln kann. Gleich große Bällchen herstellen. Wenn der Fleischteig ein wenig 'klebrig' ist, Hände leicht mit Wasser oder Butter feuchten.

Paleo/Primal - Photo Gabriele

SAUCE
3 EL Butter zum anbraten
1 große Zwiebel, feingehackt
250ml Kokosnussmilch (die mit der creme)
750ml Rinderbrühe
2 EL Maniok Mehl + 4 EL Wasser
1/4 TL Piment
Petersilie frisch gehackt

Butter in einer großen Bratpfanne erhitzen und Hackbällchen darin von allen Seiten kurz anbraten. Aus der Pfanne nehmen und auf einem Teller warmstellen (Backofen).  Zwiebel in der Pfanne bräunen. Kokosmilch und Rinderbrühe hinzugeben und zum Kochen bringen. Maniokmehl mit 4 EL Wasser mischen und der Sauce hinzufügen. Rühren bis die Sauce dick wird.
Piment und Hackbällchen hinzufügen und 20 Minuten Simmern lassen. Eventuell abschmecken. Kurz vor dem servieren die gehackte Petersilie hinzufügen. Ich habe sie mit Daikon Lobok 'Nudeln' serviert.

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TOSKANISCHEN GEWÜRZMISCHUNG

4 EL getrocknetes Basilikum
4 EL getrockneter Majoran
2 EL Knoblauchpulver
2 EL getrockneter Oregano
2 EL getrockneter Thymian
2 EL getrockneter Rosmarin
2 EL zerkleinerte Paprika Flocken


Alles gut vermischen und in einem gut verschlossenen Gefäß aufbewahren. Nutzen nach Bedarf.

mercredi 3 décembre 2014

Linzer Torte

Paleo/Primal - Photo Gabriele

Die Linzer Torte ist einer meiner Lieblingskuchen! Habe ihn schon mal Gluten Frei gemacht aber noch nie Paleo style. Backen ist aber auch nicht Paleo! Und ich keine Paleo Polizei. Also, 1 oder 2-mal im Jahr gönne ich mir das, als besonderes Vergnügen!  Die Linzer sieht ein wenig dunkel aus ist aber jedoch nicht verbrannt. Die Farbe kommt von den Nüssen her und die Marmelade ist aus Schwarzkirschen gemacht. Ich mag mein gebackenes nicht so Süß und diese Linzer Torte ist total richtig nach meinen Geschmack. Wer es süßer möchte kann entweder Paleo gerechter 'Süßstoff' verwenden oder mehr Dattelbrei benutzen. Sobald der Teig aus dem Kühlschrank kommt muss es schnell behandelt werden den er wird schnell warm und dadurch schwer zu manövrieren, überhaupt fürs Gitter (darum habe ich eher ausgestochen). Will man aber ein Gitter machen, schlage ich vor, sobald der Boden gemacht ist, den restlichen Teig sowie den Boden nochmal im Kühlschrank für 30 Minuten kühlen lassen damit man besser mit ihm arbeiten kann.

Paleo/Primal - Photo Gabriele


26 (100g) entsteinte getrocknete Dattel (...z
um Süßen des Teiges)
70ml heißes Wasser

160g Butter, sehr weich
2 große Eier, Raum Temperatur
1 EL Vanille Extrakt
Geriebene Schale 1 Bio Zitrone

100g gemahlene Walnüsse
50g gemahlene rohe Mandeln

150g Mandelmehl
50g Maniokmehl
 

25g Flohsamenschalen (Was ist das?)
1 TL Natron
1/2 TL Salz
1 Prise gemahlene Nelke


Schwarzkirschmarmelade (ohne zusätzlichen raffinierten Zucker, ich nehme die von St. Dalfour aus Frankreich)
1 Eigelb + 1 TL Mandelmilch

Datteln in einem hohen Behälter mit heißem Wasser 15 Minuten einweichen lassen. Danach mit einem Stabmixer zu einem Brei verarbeiten. 

Paleo/Primal - Photo Gabriele

Weiche Butter, Eier, Vanille Extrakt, Zitronenschale und Dattelbrei in einer Rührschüssel geschmeidig rühren. Gemahlene Walnüsse und Mandeln hinzugeben und gut mischen.
In einer anderen Schüssel jetzt Mandelmehl, Maniokmehl, Flohsamenschalen, Natron, Salz und gem. Nelke mischen. Mehlmischung der Buttermischung beigeben und gut verrühren…so 2 Minuten. Den weichen Teig in eine Schüssel mit Deckel geben oder in Frischhaltefolie (Teig ist sehr weich) geben und im Kühlschrank 2 -3 Stunden oder über Nacht kühlen lassen.

Backofen auf 180C vorheizen.

Teig zwischen 2 Frischhaltefolien 1 cm dick ausrollen. Mit dem Ring einer 22er Springform einen Kreis ausstechen. Den Boden der Springform mit Backpapier auslegen, den Teigboden darauf legen. Den Ring der Springform ausbuttern und auf die Form setzen. 

Paleo/Primal - Photo Gabriele
Paleo/Primal - Photo Gabriele
Den restlichen Teig ausrollen und Teigstränge für das Kuchengitter und den Teig Rand ausschneiden. Die Teigrolle für den Rand in die Springform legen und leicht festdrücken. Marmelade in eine kleine Schüssel füllen und glatt verrühren. Zum Ausstechen des Teiges habe ich 100% cacao anstatt Maniokmehl benutzt.

Paleo/Primal - Photo Gabriele

Den Boden der Linzer Torte mit Marmelade einstreichen. Nur so viel Marmelade einfüllen, dass es nicht über den Rand reicht. Restliche Teigstränge wie ein Gitter über die Linzer Torte legen oder einfach nur mit Ausstecherle belegen. Wenn der Teig zu warm geworden ist, noch mal 20 Minuten vor dem Backen in den Kühlschrank geben. Das Eigelb mit Mandelmilch verquirlen und Teigstücke bestreichen (habe Finger benutzt!).

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Linzer Torte auf der mittleren Schiene ca. 35 bis 40 Minuten backen aber ab und zu reinschauen den kein Backofen backt gleich. Aus dem Ofen nehmen, die Umrandung abnehmen und Linzer Torte zum Abkühlen vorsichtig auf einen Gitterrost gleiten lassen. Abgekühlt im Kühlschrank aufbewahren.

Paleo/Primal - Photo Gabriele